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Igittigitt #2: Hühnerinnereien

Andreas Frank

Veröffentlicht in 16. April 2022

Die Mini-Serie über Sachen, die man­che nicht mögen, die aber saul­ecker sein kön­nen, bekommt heu­te ihren zwei­ten Teil. Man darf also mit Fug und Recht von einer Serie spre­chen. Und im Gegen­satz zum ers­ten, eher zah­men Fen­chel-Anis-Bei­trag jetzt sogar mit Igittigitt!-Garantie. Schließ­lich geht es im Fol­gen­den um Geflü­gel­mä­gen und ‑her­zen. Letz­te­re, die Her­zen, sind ob ihrer Form für des Koch­zi­vi­lis­ten fami­li­en­in­ter­ne Namens­ge­bung ver­ant­wort­lich: man nennt es bei uns ein wenig spät­pu­ber­tär aber kei­nes­wegs respekt­los Pimmel-Frikassee. 

Aber der Rei­he nach: Als klei­ner Jun­ge, so kurz vor Anfang des drit­ten Drit­tels des letz­ten Jahr­hun­derts, wäre eine Hüh­ner­brü­he ohne Leber, Herz, Magen und Hals undenk­bar gewe­sen. Meis­tens bekam ich …

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Fluffiges Apfel-Soufflé und sonst so …

Andreas Frank

Veröffentlicht in 22. Februar 2022

Es ist ja fast alles geschrie­ben, dach­te ich mir im März 2020. Da gönnst du dem Koch­zi­vi­lis­ten eine klei­ne Aus­zeit und star­test dann in ein paar Wochen wie­der frisch durch. Heu­te, kaum zwei Jah­re spä­ter … tja, irgend­was war immer. Zum Bei­spiel die freund­li­che Okku­pa­ti­on mei­nes Büros durch die seit damals hom­of­ficen­de Gat­tin und infol­ge­des­sen mein Exodus ins Kamin­zim­mer, in dem es sich so präch­tig arbei­tet, dass ich da gar nicht wie­der raus will! Isso! 

Mehr gemein­sa­me Zeit und infol­ge­des­sen kei­ne ehe­li­chen Micro-Schar­müt­zel mehr, weil man nun viel schnel­ler über klein­geis­ti­ge Nich­tig­kei­ten redet – und lacht –, statt abzu­war­ten, bis aus Pea­nuts Kokos­nüs­se werden.

Einen Fox­ter­ri­er, der viel bes­ser hört, weil »Frau­chen«* (das kos­tet mich jetzt 2 €, sie­he *) den …
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Brotbacken und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse.

Andreas Frank

Veröffentlicht in 23. März 2020

Was bis­her geschah: Vor einem Jahr buk ich erst­mals ein ech­tes Brot. Ganz ohne die bei mir so geschätz­ten Back­hilfs­mit­tel, dafür aber sorg­fäl­tig geplant: Mit Vor­teig am Vor­tag, Alt­brot-Brüh­stück um 11:00 Uhr, Auto­ly­se­teig um 11.30 Uhr und mit Fach­be­grif­fen, die mäch­tig Respekt ein­flöß­ten (trotz Plötz­blog). Aus­ge­nom­men war ledig­lich der selbst gemach­te Sau­er­teig. Einen sol­chen gilt es näm­lich ordent­lich zu füh­ren, was mir noch nicht mal bei unse­rem Fox­ter­ri­er Luke gelingt. Bei mir brö­selt er damals wie heu­te pul­ver­tro­cken aus der Tüte (der Sau­er­teig, nicht der Hund). Jetzt, ein Jahr spä­ter, lest ihr vom Rück­fall des Koch­zi­vi­lis­ten in die guten bösen Zeiten
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Müsliriegel ganz ohne Birkenstock-Aroma. (Dörren #2)

Andreas Frank

Veröffentlicht in 6. Februar 2020

Tja, es geht doch nix über gute, lang gepfleg­te Vor­ur­tei­le. So war ich bis vor Kur­zem noch der fes­ten Über­zeu­gung, dass alles, was mit „Müs­li­rie­gel” dekla­riert sei, ent­we­der aus grob­schläch­ti­gen Hafer­flo­cken bestün­de – mit einem kuli­na­ri­schen Spek­trum zwi­schen sedi­men­tiert und mumi­fi­ziert plus einer kräf­ti­gen Note nach feuch­tem Anti-AKW-Parka der frü­hen 80er und einem Hauch Bir­ken­stock-San­da­le. Oder die Tei­le aus ver­hipster­tem Super­food a la Qui­noa mit Goji-Bee­ren und Grün­kohl-Chips gesin­tert wür­den. Mit ande­ren Wor­ten: Das Zeugs war mir ent­we­der zu tro­cken oder zu ideo­lo­gisch. Bis, na ja …
… —> wei­ter­le­sen

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Ein kranker Hund hat auch Vorteile. (Dörren #1)

Andreas Frank

Veröffentlicht in 5. Februar 2020

Nein, nein, kei­ne Sor­ge, Luke ist mops­fi­del. Obwohl „fox­fi­del” gewiss der tref­fen­de­re Aus­druck wäre, wenn man sich ein­mal die­se dau­er­rö­cheln­den Platt­na­sen vor Augen führt. Luke jeden­falls tobt aus­dau­ernd, ist guter Din­ge und muss ob sei­ner ent­zün­de­ten Bauch­spei­chel­drü­se im Prin­zip nur auf eines ver­zich­ten: Fett. Blöd nur, dass Hun­de Fett lie­ben und eine Ernäh­rungs­um­stel­lung somit her­aus­for­dernd sein kann. 

Inso­fern bei­spiels­wei­se, als dass man …
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Ossobuco: Faulheit siegt! (Küchen-Kinkerlitzchen 7 von vielen)

Andreas Frank

Veröffentlicht in 1. Juli 2019

Heu­te geht es aus­schließ­lich um gabelz­ar­te Bein­schei­be, mit­hin um Flei­sches­lust pur. Und um die in die Jah­re gekom­me­ne Küchen-Kin­ker­litz­chen-Rei­he. Klei­ne Rezep­te also, die für des Koch­zi­vi­lis­ten Hang zur Weit­schwei­fig­keit schlicht nicht genug her­ge­ben, die aber trotz­dem so und nicht anders auf den Tel­ler gehö­ren. Und all das dies­mal sogar ganz ohne Sei­ten­hie­be auf anae­rob Den­ken­de (man ach­te auf die gen­der­ge­rech­te Schreibweise!).
Die letz­te Zei­le des Intros brach­te mich aller­dings kurz zu der Über­le­gung, ob ich wohl „Bein­schei­be, die” gen­dern müs­se, also fort­an bes­ser Beinscheibe*r tex­ten sol­le. Zum einen, weil nicht klar ist und ja auch nicht mehr geklärt wer­den kann, ob sich das Rind­vieh nun männ­lich, weib­lich oder sonst wie fühl­te. Und zum anderen …
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Beinah fast ganz richtig Brot gebacken (bin stolz!)

Andreas Frank

Veröffentlicht in 6. März 2019

Brot­ba­cken – tol­le Sache, so man es kann. Ich kann’s nicht, jeden­falls nicht ohne das ein oder ande­re Hilfs­mit­tel aus dem Hob­by­bä­cker-Ver­sand. Mit dem Zeugs klappt’s präch­tig, wie man noch heu­te in einem der ers­ten Bei­trä­ge des Koch­zi­vi­lis­ten lesen kann. Ohne dem sind die Ergeb­nis­se stets mit­tel- bis sau­mä­ßig, wofür es einen plau­si­blen Grund gibt: Planlosigkeit.
Back­lust über­fällt den Koch­zi­vi­lis­ten näm­lich plötz­lich, ergo plan­los. Bei­spiels­wei­se Sams­tag vor­mit­tags wenn der Man­trai­ling-Kurs mit Luke aus­fällt. Das Resul­tat sol­cher Spon­ta­ni­tät ist ein Man­gel an Vor­be­rei­tung, weil der Frei­tag ja nun schon rum und der Sonn­tag längst ander­wei­tig ter­mi­niert ist. Is also nix mit Vor­teig am Freitagabend. …
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Königsberger Klopse

Andreas Frank

Veröffentlicht in 14. Dezember 2018

Darf man sich in 2018 als seriö­ser, ernst­haf­ter, intro­ver­tier­ter – nee Quatsch – also als eher dau­er-pro­kras­ti­nie­ren­der Gele­gen­heits-Blog­ger allen Erns­tes erlau­ben, mit Königs­ber­ger Klop­sen gegen erle­se­ne Weih­nachts-Menüs anstin­ken zu wol­len? Mit einem Gericht, das von Gene­ra­ti­on zu Gene­ra­ti­on an die/​den Erstgeborene/​n wei­ter­ge­ge­ben wird, schon zig­fach gepos­tet wur­de und ob der Zutat „Sar­del­len” in aller Regel bis auf’s Mes­ser dis­ku­tiert wird? 
Man darf nicht nur, man muss sogar. Ers­tens, weil Koch­zi­vi­lis­ten. Zwei­tens, weil … Und drit­tens, weil Königs­ber­ger Klop­se immer gute Erin­ne­run­gen wecken. Und schö­ne Erin­ne­run­gen pas­sen doch treff­lich zum Fest.
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Jetzt bestellen: Frischer Kochzivilistenpfeffer – mit Weihnachts-Tipp.

Andreas Frank

Veröffentlicht in 6. Dezember 2018

Beseelt von vor­weih­nacht­li­cher Gesin­nung und einem klit­ze­klei­nen biss­chen Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht gibt es zum Niko­laus krach­fri­schen Koch­zi­vi­lis­ten­pfef­fer: 70 g zu 9,29 € plus Ver­sand als etwas behä­bi­ge aber unschlag­bar güns­ti­ge Waren­sen­dung für 2,62 € inklu­si­ve hand­ge­bis­se­ner Schnee­flo­cke zu 0,00 €. Außer­dem beant­wor­ten „Die Tos­ka­na­män­ner” die span­nen­de Fra­ge: Was sind Kochzivilisten?
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Igittigitt #1: Fenchel und Anis!

Andreas Frank

Veröffentlicht in 7. November 2018

Es gibt ja die­se Pha­sen, da hat man ein­fach kei­nen Bock auf bestimm­te Sachen. Kennt man: Kel­ler auf­räu­men, Steu­er­erklä­rung oder Horst See­ho­fer. Blog­gen hin­ge­gen gehört eher sel­ten dazu, weil ja eigent­lich lust­be­tont. Kommt aber den­noch vor und ist unschwer an der mäßi­gen Bei­trags­fre­quenz zu erken­nen. Die­se Unlust gilt es mit dem heu­ti­gen Ein­trag zu über­win­den, so der Plan. Mit einer neue Mini-Serie des Koch­zi­vi­lis­ten, die der Head­line ent­spre­chend „Igitt­igitt …” hei­ßen soll.

Begin­nen wir mit Fen­chel und Anis. Da ken­ne ich den ein oder anderen, …

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Zur allgemeinen Beruhigung: Den gab´s nicht ;-)

Sollen wir was mitbringen?

Andreas Frank

Veröffentlicht in 10. August 2018

Um es kurz zu machen: Nö. Jeden­falls dann  nicht, wenn die Gast­ge­ber das stu­den­ti­sche Leben ein­schließ­lich der ein oder ande­ren Bot­t­le-Par­ty längst hin­ter sich gelas­sen haben (seufz!) und es zudem auch sonst eigent­lich an nichts wirk­lich man­gelt – sieht man ein­mal von unse­rem küm­mer­li­chen Fun­dus an Wein­glä­sern ab. 

_
Aber der Rei­he nach: Kürz­lich wur­de bei uns etwas umfang­rei­cher gegrillt. Mit Sal­sic­cia und Mer­guez, dem obli­ga­to­ri­schen Okto­pus (dies­mal 5 Stun­den bei 80 °C = gabelzart), …

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Egoisten-Senf 2.0 mit Ringelnatz und Ingwer.

Andreas Frank

Veröffentlicht in 25. Mai 2017

Manch­mal ist Goog­le rich­tig klas­se. Da sucht man in Erman­ge­lung eines schlau­en Text­ein­stiegs nach „Zitat Senf” und bekommt den fol­gen­den Rin­gel­natz prä­sen­tiert: »Aus mei­ner See­le zieht mit NaSEN­Flü­gel­be­ben, ein unge­heu­rer Appe­tit nach Früh­stück und nach Leben.« Fin­de, das kann mal so ste­hen bleiben. 
Apro­pos ste­hen blei­ben: Bei selbst gemach­tem Senf kein Kann, son­dern ein unbe­ding­tes Muss. Am bes­ten zwei bis drei Wochen, sonst ist das Zeugs die ers­ten Tage ein abso­lu­tes Brech­mit­tel. Übri­gens im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes, wie Kro­nos, Zeus’ Vater, bit­ter erfah­ren muss­te, als ihm sein Soh­ne­mann einen frisch gemix­ten Senf-Smoothie …
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