Es ist ja fast alles geschrie­ben, dach­te ich mir im März 2020. Da gönnst du dem Koch­zi­vi­lis­ten eine klei­ne Aus­zeit und star­test dann in ein paar Wochen wie­der frisch durch. Heu­te, kaum zwei Jah­re spä­ter … tja, irgend­was war immer. Zum Bei­spiel die freund­li­che Okku­pa­ti­on mei­nes Büros durch die seit damals hom­of­ficen­de Gat­tin und infol­ge­des­sen mein Exo­dus ins Kamin­zim­mer, in dem es sich so präch­tig arbei­tet, dass ich da gar nicht wie­der raus will! Isso! 

Mehr gemein­sa­me Zeit und infol­ge­des­sen kei­ne ehe­li­chen Micro-Schar­müt­zel mehr, weil man nun viel schnel­ler über klein­geis­ti­ge Nich­tig­kei­ten redet – und lacht –, statt abzu­war­ten, bis aus Pea­nuts Kokos­nüs­se werden.

Einen Fox­ter­ri­er, der viel bes­ser hört, weil »Frau­chen«* (das kos­tet mich jetzt 2 €, sie­he *) den …
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