Was bis­her geschah: Vor einem Jahr buk ich erst­mals ein ech­tes Brot. Ganz ohne die bei mir so geschätz­ten Back­hilfs­mit­tel, dafür aber sorg­fäl­tig geplant: Mit Vor­teig am Vor­tag, Alt­brot-Brüh­stück um 11:00 Uhr, Auto­ly­se­teig um 11.30 Uhr und mit Fach­be­grif­fen, die mäch­tig Respekt ein­flöß­ten (trotz Plötz­blog). Aus­ge­nom­men war ledig­lich der selbst gemach­te Sauer­teig. Einen sol­chen gilt es näm­lich ordent­lich zu füh­ren, was mir noch nicht mal bei unse­rem Fox­ter­ri­er Luke gelingt. Bei mir brö­selt er damals wie heu­te pul­ver­tro­cken aus der Tüte (der Sauer­teig, nicht der Hund). Jetzt, ein Jahr spä­ter, lest ihr vom Rück­fall des Koch­zi­vi­lis­ten in die guten bösen Zeiten
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