Kek­se kann man kau­fen. Muss man aber nicht. Auch nicht, wenn man gar nicht backen kann, wenig bis gar kei­ne Zeit hat, den Ver­gleich mit Tan­te Aga­thes ober­schle­si­schen Tra­di­ti­ons­back­wa­ren scheut oder das Fabri­zie­ren von Fein­ge­bäck prin­zi­pi­ell für schwul hält.

Ori­gi­nal-Bei­trag aus Mög­lich­ma­cher-Blog vom 20.12.2010. ACH­TUNG: PDF ist 6,3 MB groß, klei­ner ging lei­der nicht.
Den letz­ten Vor­be­halt kann man pro­blem­los mit dem Ein­satz von schwe­rem Küchen­ge­rät aus­he­beln. Schließ­lich wur­de das Rezept von mir auf abso­lu­te Maschi­nen­taug­lich­keit hin opti­miert. Den Wett­be­werb mit der fami­li­en­in­ter­nen Ober­spe­zia­lis­tin für Süß­kram aller Art braucht nie­mand zu fürch­ten, denn Spritz­ge­bäck a la Frank ist eben­falls ein bewähr­ter Fami­li­en­klas­si­ker. Und natür­lich das aller Wich­tigs­te: Das Rezept funk­tio­niert (PUNKT)

Vor­aus­ge­setzt, man gehört nicht zu den Zeit­ge­nos­sen … —> weiterlesen